Wohin mit all der Hilfe?

Hilfe!!! Warum ich nach Hilfe schreie? Weil mich unbedingt jemand aus den Klauen des Tyrannosaurus Penetrantus befreien soll. Was -  Du kennst ihn noch nicht? Doch! Sicherlich! Er wird hin und wieder auch Besserwisserus und Übermutterus genannt. Sicher bist auch du ihm schon einmal in die Falle getappt! Er ist überall!  Zu seiner Gattung zählen beispielsweise die alten Omis, die auf der Parkbank lauern und unentwegt, schlimmer noch: ungefragt dein Kind in die Wangen kneifen und dir anschließend, wenn sie das Kind zum heulen gebracht haben,  erzählen, was du bei deiner Kindererziehung alles falsch machst!

Von Blümchen und Bienchen: Wann wird es Zeit für DAS Gespräch?

Ich holte meine Kleine vom Kindergarten ab und wurde Zeugin einer heftigen Debatte. Fünf süße Kinderchen standen im Kreis und diskutierten lauthals die Frage, wo denn nun die Babys herkämen! Sowohl bekannte, als auch gewagte Theorien wurden aufgestellt.

Alex: „Es ist das Kornfeld! Da werden die Babys gefunden!“
Betty: „Gar nicht wahr! Als meine Schwester plötzlich da war,
waren meine Eltern vorher ja auch nicht irgendwo im Feld!“
Alex: „Doch wahr! Vielleicht hat ja wer anders für sie gesucht!“
Carl: „Ich glaube das auch nicht! Wieso muss jemand Babys
suchen gehen? Der Storch bringt sie sowieso!“
Dani: „Nein! Meine Mama sagt, Babys sind Geschenke von Gott!
Ich glaube, der schenkt die zu Weihnachten oder so!“

Produkttest Baby-Bernsteinkette

Der Produkttest für unsere Baby-Bernsteinketten ist bereits abgeschlossen. Wir haben 4 unterschiedliche Varianten der Bernsteinkette im Sortiment und wollten zu jeder mindestens zwei Meinungen haben! Unten auf der Seite können Sie die Testberichte lesen!

Bernsteinketten für Baby sind sehr beliebt. Zum Einen ist es ein sehr schöner Schmuck zum anderen wird dem Bernstein eine positive Wirkung beim Zahnen nachgesagt.

Häufig werden die Ketten von den Babys Tag und Nacht getragen. Außerdem tragen die meisten Babys  “ihre” Bernsteinketten in der Regel viele Jahre.

Die Wickeltasche einer Stillmama

Früher hieß es: “Lieber zu viel als zu wenig!” Dieser Grundsatz galt unangefochten in allen Lebensbereichen. Im heutigen Zeitalter der Mobilität und des Minimalismus hören wir jedoch immer öfter: “So viel wie nötig, so wenig wie möglich!” Und das ist manchmal auch gut so.

Nach dem alten Prinzip, müsste ich mich mit meiner Tochter im Arm und 3 Wickeltaschen um den Hals, durch eine Eingangstür pressen, auf der Suche nach einem Spucktuch die 9 Seitentaschen abtasten, versuchen in dem 2m²-großen, öffentlichen Wickelzimmer keinen klaustrophobischen Anfall zu bekommen, und und und.